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Kooperation zwischen RAMPmedical und Siemens Healthineers



RAMPmedical kooperiert mit Siemens Healthineers. Digital health Anwendungen leichter in Krankenhaussysteme integrierbar - ein großer Fortschritt für die Vereinfachung von Workflows in Krankenhäusern und Patientensicherheit.


Was schon seit einiger Zeit in Vorbereitung war, ist nun bekannt: RAMPmedical kooperiert mit Siemens Healthineers. Die mehrfach EU-ausgezeichnete Clinical Decision Support Software RAMP wurde in die teamplay digital health platform connect von Siemens Healthineers integriert.


Was ist daran so toll?

Dies vereinfacht Workflows in Krankenhäusern enorm. Wo vorher Patientendaten aus dem Krankenhaussystem abgeschrieben oder abgetippt werden mussten, werden die Daten nun automatisch in RAMP übertragen.


Warum ist das so wichtig?

Datenmanagement ist extrem aufwändig für Mitarbeiter in Krankenhäusern – nicht Entscheidendes zu übersehen. Die Zeit, die sie damit verbringen, ist die Zeit, in der Ärzte und Pfleger sich nicht mit dem Patienten beschäftigen können.


Beispiel

Der Arzt muss die Krankenhistorie durchsuchen, um festzustellen, ob ein bestimmtes Medikament nicht geeignet ist. Er findet etwas Problematisches und muss nun prüfen, was die aktuelle Behandlungsleitlinie dazu sagt. Dann muss er alles ins Krankenhaussystem und in RAMP übertragen.

Alternativ hat er zu wenig Zeit dafür und der Patient muss mit dem Risiko leben.

Jetzt nicht mehr:

Die teamplay digital health platform connect von Siemens Healthineers stellt alle Patientendaten des Krankenhauses so bereit, dass RAMP sie scannen kann – nach Risiken, nach Therapien, … und liefert die Empfehlungen anhand von Leitlinien, Studien, … von RAMP wieder an das Krankenhaus.


RAMP ist ein Clinical Decision Support System, das Ärzten dabei hilft sich der Therapie in bestimmten endokrinologischen und kardiologischen Bereichen sicher zu sein. Die Software funktioniert als eine Benutzeroberfläche und als Warnsystem für Ärzte. Dabei scannt die RAMP Software die Patientendaten und prüft, ob der Patient die individuell beste Therapie bekommt und warnt den Arzt, was und warum etwas schädlich sein könnte oder was und warum etwas eine bessere Alternative sein könnte.